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Freitag, 20. August 2021
Noch 3661 freie Startplätze

#DresdnerNachtlauf

Besondere Zeiten mit einem besonders emotionalen Finale: Am 3. Oktober findet der Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf statt und damit einer der beliebtesten Läufe im Kalender dieser laufverrückten Stadt. „Auch wenn das Stadtfest coronabedingt abgesagt werden musste, den Nachtlauf wollten wir nicht ausfallen lassen. Für viele Läufer in der Region ist das der Höhepunkt, erst recht in diesem Jahr. Und das große Interesse gibt uns recht“, sagt André Egger von der Laufszene Events GmbH, die den Nachtlauf nun schon zum elften Mal organisiert und das in diesem Jahr unter ungewöhnlichen Vorzeichen. Eine Absage stand aber nie zur Diskussion.

Zunächst wurde der Termin etwas nach hinten verschoben, dann das Programm optimiert und schließlich das bei anderen Rennen erfolgreich erprobte und vom Gesundheitsamt genehmigte Hygienekonzept den aktuellen Entwicklungen angepasst. Und nun kann es am 3. Oktober auf dem Terrassenufer in Höhe der Carolabrücke losgehen. „Hier haben wir noch mehr Platz, um allen Anforderungen gerecht zu werden und den Abstand zu wahren. Wir freuen uns riesig, die Läufer wieder an einer echten Startlinie begrüßen zu können. Doch die Gesundheit aller, das gilt in dieser Zeit mehr denn je, steht für uns weiterhin an erster Stelle“, betont André Egger.

Durch den Umzug von der Wilsdruffer Straße ans Terrassenufer gibt es auch neue Streckenlängen. Gelaufen wird über 11,8 Kilometer, die auf dem Elberadweg bis zum Blauen Wunder führen und dann auf der Neustädter Elbseite über den Rosengarten und die Albertbrücke zurück ins Ziel. Zudem gibt es eine 6,3-km-Strecke, die an der Elbe entlang über die Waldschlösschenbrücke und auf Neustädter Elbseite wieder zurück führt. Erstmals im Angebot: der Kinderlauf über 1,2 Kilometer sowie ein Bambinilauf. „Seit einigen Jahren haben wir darüber nachgedacht, und nun ist es endlich soweit. Damit wird der Nachtlauf endgültig zum Erlebnis für die ganze Familie“, sagt André Egger.

Die Läufer honorieren das: Täglich melden sich mehr Teilnehmer an, nur noch gut 400 Startplätze sind erhältlich. Gewertet wird im Ziel ausschließlich die persönlich gelaufene Nettozeit. Heißt konkret: Auch der als letzter gestartete Läufer kann am Ende gewinnen. Sieger sind sowieso alle, die sich auf den Weg machen, um sich die begehrte Finishermedaille zu sichern – und damit das Nachtlauf-Medaillen-Puzzle zu vollenden.

Die ersten beiden Puzzleteile gab es im Mai mit den ausschließlich als Virtual Run ausgetragenen Nachtläufen in Chemnitz und Leipzig. Nun also Teil drei in echt, das große Nachtlauf-Finale in Dresden. Doch auch den Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf wird es natürlich als Virtual Run geben. Alle, die am 3. Oktober nicht vor Ort dabei sein können, haben die Chance, den Lauf bis 10. Oktober individuell zu absolvieren – natürlich mit Startnummer vorab und der Finishermedaille danach.

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